Rissen

Der Stadtteil verdankt seinen Namen vermutlich dem "Ried" (= Schilfgras) oder "Ries" (= Strauch, Buschwerk) in dem früheren Moorgebiet. Die Endung "-sen" entspricht dem alten "-husen" des 7. bis 9. Jahrhunderts. 1255 wurde Rissen erstmals urkundlich erwähnt. Nachdem Rissen 1640 dänisch und 1866 preußisch geworden war, wurde es 1927 nach Altona und zehn Jahre später nach Hamburg eingemeindet. Heute gilt Hamburgs westlichster Stadtteil dank seiner vier Naturschutzgebiete als "Grüne Oase".

Bevölkerung
Gesamt: 14.440
davon unter 18-Jährige: 2.401 (16,6 %)
65-Jährige und Ältere: 4.214 (29,2 %)
Deutsche: 13.573
Ausländer: 867 (6,0 %)
Zuzüge: 1.185
Fortzüge: 1.061
Fläche in qkm: 16,7
Einwohner je qkm: 864
Sozialstruktur
Arbeitslose: 207 (2,5 %)
Wohnen
Wohngebäude: 3.343
darin Wohnungen: 7.047
davon Sozialwohnungen: 252 (3,6 %)
Durchschnittliche Wohnungsgrösse in qm: 90,9
Immobilienpreise in Euro für Ein- und Zweifamilienhäuser je qm: 2.641
Eigentumswohnungen je qm: 1.709
Infrastruktur
Handwerksbetriebe: 84
Niedergelassene Ärzte: 24
Apotheken: 4
Kindergärten: 8
Grundschulen: 2
Weiterführende Schulen: 2
Verkehr
Private Pkw: 6.188
Unfälle: 38
mit Personenschaden: 30
mit hohem Sachschaden: 8

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