Lohbrügge

Der Stadtteil im Bezirk Bergedorf umfasst außer dem ehemaligen Dorf Boberg die beiden früheren Ortsteile Ladenbek und Sande. Das Dorf Lohbrügge wurde erstmals 1257 urkundlich erwähnt, Boberg bereits 1233. Beide Dörfer waren Anfang des 14. Jahrhunderts zunächst an das Kloster Reinbek gegangen. Sande und Ladenbek wurden erstmals 1580 als Ortsteile von Lohbrügge genannt und 1929 zusammen mit Boberg in Lohbrügge umbenannt.

Bevölkerung
Gesamt: 38.386
davon unter 18-Jährige: 6.233 (16,2 %)
65-Jährige und Ältere: 9.529 (24,8 %)
Deutsche: 34.491
Ausländer: 3.895 (10,1 %)
Zuzüge: 2.868
Fortzüge: 2.566
Fläche in qkm: 13,0
Einwohner je qkm: 2.949
Sozialstruktur
Arbeitslose: 1.658 (7,0 %)
Wohnen
Wohngebäude: 5.271
darin Wohnungen: 18.973
davon Sozialwohnungen: 2.746 (14,5 %)
Durchschnittliche Wohnungsgrösse in qm: 71,2
Immobilienpreise in Euro für Ein- und Zweifamilienhäuser je qm: 1.902
Eigentumswohnungen je qm: 1.399
Infrastruktur
Handwerksbetriebe: 243
Niedergelassene Ärzte: 46
Apotheken: 7
Kindergärten: 16
Grundschulen: 5
Weiterführende Schulen: 7
Verkehr
Private Pkw: 12.955
Unfälle: 260
mit Personenschaden: 216
mit hohem Sachschaden: 44

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