Lurup

Im Bezirk Altona ist Lurup einer der jüngsten der ehemaligen Bauerndörfer. Als er Mitte des 18. Jahrhunderts entstand, blickten die Nachbardörfer Groß Flottbek, Bahrenfeld und Osdorf bereits auf eine 500-jährige Geschichte zurück. Nachdem Lurup 1793 selbstständige Gemeinde geworden war, wurde es 1927 zuerst nach Altona und dann 1937 Hamburg eingemeindet. Zu dieser Zeit lebten hier rund 7000 Menschen, nach dem Zweiten Weltkrieg waren es bereits 14 000. Um die Flut von Flüchtlingen aufnehmen zu können, wurden zahlreiche Wohnsiedlungen gebaut. Heute zählt Lurup zu einem der bevölkerungsreichsten Stadtteile Hamburgs.

Bevölkerung
Gesamt: 33.517
davon unter 18-Jährige: 6.577 (19,6 %)
65-Jährige und Ältere: 6.600 (19,7 %)
Deutsche: 28.283
Ausländer: 5.234 (15,6 %)
Zuzüge: 2.554
Fortzüge: 2.319
Fläche in qkm: 6,3
Einwohner je qkm: 5.321
Sozialstruktur
Arbeitslose: 1.618 (7,5 %)
Wohnen
Wohngebäude: 5.044
darin Wohnungen: 14.908
davon Sozialwohnungen: 3.608 (24,2 %)
Durchschnittliche Wohnungsgrösse in qm: 73,3
Immobilienpreise in Euro für Ein- und Zweifamilienhäuser je qm: 1.834
Eigentumswohnungen je qm: 1.443
Infrastruktur
Handwerksbetriebe: 249
Niedergelassene Ärzte: 29
Apotheken: 4
Kindergärten: 19
Grundschulen: 5
Weiterführende Schulen: 6
Verkehr
Private Pkw: 10.400
Unfälle: 157
mit Personenschaden: 124
mit hohem Sachschaden: 33

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