Othmarschen

Das 1317 erstmals erwähnte Bauerndorf Othmarschen war bis Mitte des 19. Jahrhunderts ein kleiner Vorort. Erst mit dem Bau der Vorortbahn (1882) setzte die Entwicklung ein. Als Othmarschen 1890 zusammen mit Bahrenfeld und Övelgönne nach Altona eingemeindet wurde, bestand es aus drei Teilen: dem alten Dorfkern, einem Villenviertel entlang der Bahnlinie und Landsitzen an der Elbe. Bis in die 1960er- und 1970er-Jahre blieb das Bild weitgehend unverändert - dann musste der bäuerliche Dorfkern dem Bau der A7 und des Elbtunnels weichen. Othmarschens nobler Charakter als Villenvorort blieb davon jedoch unberührt.

Bevölkerung
Gesamt: 12.292
davon unter 18-Jährige: 2.076 (16,9 %)
65-Jährige und Ältere: 2.831 (23,0 %)
Deutsche: 10.910
Ausländer: 1.382 (11,2 %)
Zuzüge: 1.262
Fortzüge: 1.071
Fläche in qkm: 6,0
Einwohner je qkm: 2.048
Sozialstruktur
Arbeitslose: 113 (1,5 %)
Wohnen
Wohngebäude: 2.508
darin Wohnungen: 6.130
davon Sozialwohnungen: 61 (1,0 %)
Durchschnittliche Wohnungsgrösse in qm: 102,9
Immobilienpreise in Euro für Ein- und Zweifamilienhäuser je qm: 3.509
Eigentumswohnungen je qm: 3.380
Infrastruktur
Handwerksbetriebe: 46
Niedergelassene Ärzte: 36
Apotheken: 1
Kindergärten: 11
Grundschulen: 3
Weiterführende Schulen: 4
Verkehr
Private Pkw: 5.356
Unfälle: 108
mit Personenschaden: 92
mit hohem Sachschaden: 16

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