Ottensen

Seinen Namen soll der Stadtteil dem Ritter Otto von Bahren verdanken, der in dem Gebiet hauste. Die niederdeutsche Bezeichnung "husen" für "hausen" soll dann zu der Bezeichnung Ottenhusen geführt haben, aus der schließlich Ottensen wurde. Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Gebiet 1310, allerdings unter dem Namen "Tottenhusen". Mitte des 19. Jahrhunderts setzte der Aufschwung ein. Wegen der Nähe zum Bahnhof und der Elbe entwickelte sich Ottensen zum Zentrum der Glas-, Metall-, Tabak- und Fischindustrie. Heute ist der Stadtteil vor allem wegen seiner Nähe zum Wasser sowie seiner kulturellen Vielfalt beliebt.

Bevölkerung
Gesamt: 33.103
davon unter 18-Jährige: 4.730 (14,3 %)
65-Jährige und Ältere: 4.204 (12,7 %)
Deutsche: 27.878
Ausländer: 5.225 (15,8 %)
Zuzüge: 4.205
Fortzüge: 4.004
Fläche in qkm: 2,8
Einwohner je qkm: 11.826
Sozialstruktur
Arbeitslose: 1.400 (5,6 %)
Wohnen
Wohngebäude: 2.289
darin Wohnungen: 17.976
davon Sozialwohnungen: 1.429 (7,9 %)
Durchschnittliche Wohnungsgrösse in qm: 66,4
Eigentumswohnungen je qm: 2.465
Infrastruktur
Handwerksbetriebe: 237
Niedergelassene Ärzte: 138
Apotheken: 5
Kindergärten: 34
Grundschulen: 4
Weiterführende Schulen: 2
Verkehr
Private Pkw: 8.846
Unfälle: 150
mit Personenschaden: 115
mit hohem Sachschaden: 35

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