Rothenburgsort

Rothenburgsort verdankt seinen Namen der Kaufmanns- und Senatorenfamilie Rodenborg, die im 17. Jahrhundert in diesem Gebiet mehrere Anwesen besaß. Nach der Errichtung der neuen Stadtwasserkunst, dem Bau der Eisenbahn und der Aufhebung der Torsperre setzte Mitte des 19. Jahrhunderts die Entwicklung vom Landgebiet zum dicht besiedelten Stadtteil ein. Diese Entwicklung endete abrupt im Zweiten Weltkrieg, als das Gebiet zerstört und unbewohnbar wurde. Im Zuge des Wiederaufbaus Mitte der 50er-Jahre entstand in Rothenburgsort eine Mischung aus viel Industrie und Wohnhäusern.

Bevölkerung
Gesamt: 8.660
davon unter 18-Jährige: 1.371 (15,8 %)
65-Jährige und Ältere: 1.445 (16,7 %)
Deutsche: 6.278
Ausländer: 2.382 (27,5 %)
Zuzüge: 1.247
Fortzüge: 898
Fläche in qkm: 7,4
Einwohner je qkm: 1.165
Sozialstruktur
Arbeitslose: 518 (8,5 %)
Wohnen
Wohngebäude: 599
darin Wohnungen: 4.320
davon Sozialwohnungen: 611 (14,1 %)
Durchschnittliche Wohnungsgrösse in qm: 59,2
Eigentumswohnungen je qm: 1.132
Infrastruktur
Handwerksbetriebe: 106
Niedergelassene Ärzte: 7
Apotheken: 1
Kindergärten: 3
Grundschulen: 1
Weiterführende Schulen: 1
Verkehr
Private Pkw: 2.042
Unfälle: 108
mit Personenschaden: 84
mit hohem Sachschaden: 24

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