Schnelsen

Der Stadtteil im Bezirk Eimsbüttel war bis ins 17. Jahrhundert das Gebiet mit den vielen Namen. Neben "Senelse" (1347), "Snelze" (1388) und "Snelsingh" (1399) gab es auch die Schreibweise "Schnelsing" (1632). Es wird vermutet, dass die Bezeichnung auf eine Sippe mit dem Namen Snel oder Sello zurückgeht. Nachdem Schnelsen 1640/41 dänisch und 1867 preußisch geworden war, schloss es sich 1927 mit Lokstedt und Niendorf zusammen. Zehn Jahre später erfolgte der Anschluss an Hamburg.

Bevölkerung
Gesamt: 27.613
davon unter 18-Jährige: 5.331 (19,3 %)
65-Jährige und Ältere: 5.125 (18,6 %)
Deutsche: 24.599
Ausländer: 3.014 (10,9 %)
Zuzüge: 2.342
Fortzüge: 2.196
Fläche in qkm: 9,0
Einwohner je qkm: 3.079
Sozialstruktur
Arbeitslose: 664 (3,7 %)
Wohnen
Wohngebäude: 5.224
darin Wohnungen: 12.270
davon Sozialwohnungen: 1.950 (15,9 %)
Durchschnittliche Wohnungsgrösse in qm: 81,1
Immobilienpreise in Euro für Ein- und Zweifamilienhäuser je qm: 2.072
Eigentumswohnungen je qm: 1.581
Infrastruktur
Handwerksbetriebe: 240
Niedergelassene Ärzte: 42
Apotheken: 6
Kindergärten: 19
Grundschulen: 4
Weiterführende Schulen: 2
Verkehr
Private Pkw: 10.961
Unfälle: 131
mit Personenschaden: 106
mit hohem Sachschaden: 25

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