St. Georg

Zwischen Veredelung und Verelendung - St. Georg ist ein Stadtteil der Kontraste. Während Alster und Lange Reihe als schick und edel gelten, sind Hauptbahnhof und Steindamm Problemgebiete. Um 1200 wurde vor den Toren Hamburgs das St.-Georgs-Hospital errichtet - ein Asyl für Leprakranke. Nachdem St. Georg 1830 den Status einer Vorstadt erhalten hatte, wurde es 1868 eingegliedert, was zu einem Bauboom führte. Beispiele dafür sind der Hansaplatz (1873-93), Hauptbahnhof (1906), "Atlantic Hotel" (1909) und "Reichshof" (1910).

Bevölkerung
Gesamt: 10.586
davon unter 18-Jährige: 945 (8,9 %)
65-Jährige und Ältere: 1.431 (13,5 %)
Deutsche: 7.291
Ausländer: 3.295 (31,1 %)
Zuzüge: 1.774
Fortzüge: 1.566
Fläche in qkm: 1,8
Einwohner je qkm: 5.770
Sozialstruktur
Arbeitslose: 476 (5,7 %)
Wohnen
Wohngebäude: 536
darin Wohnungen: 4.993
davon Sozialwohnungen: 830 (16,6 %)
Durchschnittliche Wohnungsgrösse in qm: 66,7
Eigentumswohnungen je qm: 2.164
Infrastruktur
Handwerksbetriebe: 115
Niedergelassene Ärzte: 58
Apotheken: 9
Kindergärten: 7
Grundschulen: 3
Weiterführende Schulen: 6
Verkehr
Private Pkw: 1.876
Unfälle: 240
mit Personenschaden: 190
mit hohem Sachschaden: 50

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