Tatenberg

Als Teil der Hamburger Marschlande bestimmen Gemüse, Blumen und Kleingärten das Bild des Stadtteils. Gegen Ende des 12. Jahrhunderts setzte die Besiedlung Tatenbergs ein, als Heinrich der Löwe das Gebiet nach holländischem Vorbild eindeichen und entwässern ließ. 1395 kaufte die Stadt Hamburg zur Sicherung der Elbschiffahrt Tatenberg. Zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert erstanden dann Hamburger Kaufleute in Tatenberg große Bauernhöfe, die später zu Landhäusern und Sommerresidenzen umgebaut wurden. Heute ist der dörfliche Charakter fast ganz verschwunden, lediglich am Hofschläger Weg und am Tatenberger Deich stehen noch historische Gebäude.

Bevölkerung
Gesamt: 518
davon unter 18-Jährige: 99 (19,1 %)
65-Jährige und Ältere: 96 (18,5 %)
Deutsche: 499
Ausländer: 19 (3,7 %)
Zuzüge: 27
Fortzüge: 26
Fläche in qkm: 3,1
Einwohner je qkm: 170
Sozialstruktur
Arbeitslose: 12 (3,5 %)
Wohnen
Wohngebäude: 147
darin Wohnungen: 206
davon Sozialwohnungen: 0 (0,0 %)
Durchschnittliche Wohnungsgrösse in qm: 102,9
Infrastruktur
Handwerksbetriebe: 6
Verkehr
Private Pkw: 275
Unfälle: 2
mit Personenschaden: 1
mit hohem Sachschaden: 1

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